von wolfgang

Umgebaut …

12. Juni 2013 in Allgemein

Es gibt eine neue Baustelle im Internet. Noch nicht ganz fertig, aber immerhin doch besser als nichts. Die Idee davon ist, Interessenten einen besseren und schnelleren Überblick über Gemeinsam Wohnen zu bieten. Schaut hier.

von wolfgang

Bewohnersuche

1. Juni 2013 in Allgemein

Nein, die Bewohnersuche ist noch nicht abgeschlossen. Bisher haben wir bekommen: 26 Anfragen über das Kontaktformular vom Immobilienscout. Davon 16 Anfragen mit „Besichtigungstermin erwünscht“, „Ich interessiere mich für Ihr Angebot, bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf“ oder ähnlich aussagekräftigen Texten. 18 Anfragen über WG-gesucht, wobei hier die Quote der gänzlich nichtssagenden Texte etwas geringer ist. Hinzu kommen noch etwa 30 Nachrichten auf dem Anrufbeantworter „bitte rufen Sie mich auf dem Mobiltelefon an. Meine Nummer ….“ und mindestens zehn persönlich entgegengenommenen Gespräche „ich suche eine dringende Wohnung …“.

Aber so wie es aussieht, wachsen neue Mitbewohner nicht wie Pilze im Schuhregal …

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Auch wenn wir schon sehr schöne Begegnungen und beinahe Zusagen und weitere interessante Bewerbungen haben, so ist die Entscheidung noch nicht gefallen. Es lohnt sich also noch zu schreiben. Wir freuen uns schon auf Dich.

von wolfgang

Der Mai, der Mai …

10. Mai 2013 in Allgemein

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Wie jedermann (oder jeder Mann) weiß, der schon einmal der Angebeteten einen selbst gepflückten Blumenstrauß überbracht hat, ist nicht jede liebevolle Initiative auch erfolgreich. Damit ihr mich nicht falsch versteht: ich schätze Initiativen, besonders wenn sie mit einer gewissen Hingabe einher gehen. Hier im Hause gibt es eine neue Initiative, um die alltäglichen Aufgaben zu organisieren …

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Ob diese Initiative bei der Angebeteten auch ankommt wird sich weisen. Nicht jede Angebetete ist auch offen oder empfänglich für Zuwendungen. In dieser Beziehung ist mir die letzten Tage noch eine andere Idee gekommen. Gibt es eigentlich einen Indikator dafür, ob es einer Gemeinschaft oder Gesellschaft gut oder schlecht geht? Jaja, jetzt höre ich so lustige Begriffe wie Wohlstand, Glück, gute Laune und all sowas. An diese Worthülsen glaube ich schon lange nicht mehr, ich behaupte sogar, sie wiederlegen zu können. Also – es muss einen anderen Indikator geben. Machen wir mal einen kleinen Ausflug. Auch der gute alte Rudolf Steiner hat ja auch gerne in seiner Dreigliederung Parallelen zu anderen Welten gezogen. Wie ist das eigentlich … also bei meinem Ohr ist das so, dass es ihm am besten geht, wenn ich nichts von ihm spüre. Also wenn ich alles das hören kann was ich will, dass es nicht schmerzt, nicht pfeift usw. Bei meinem Knie ist es so, dass es ihm am besten geht, wenn ich es nicht spüre. Nicht beim Radfahren, nicht wenn ich stehe oder sitze oder liege oder herumlaufe. So ist es eigentlich mit dem ganzen Organismus: erst wenn etwas nicht gut ist merken wir um seinen wahren Wert. Gehen wir mal wieder zur Gemeinschaft. Geht es einer Gemeinschaft wirklich gut, wenn sie sich jeden Tag Gedanken um ihre Struktur, um ihr inneres Gleichgewicht, um ihr Wohlergehen machen muss? Das ist meine momentane Erkenntnis: einer Gemeinschaft geht es dann gut, wenn sie sich selbst nicht bemerkt. Das gilt sowohl für kleine wie auch für große Gemeinschaften. Eine Firma, in der sich die Mitarbeiter ständig damit beschäftigen müssen, ob nun der Vorgesetzte richtig tickt oder der Kollege zu viel oder zu wenig arbeitet ist näher am Ruin, als eine Firma, in der Hand in Hand gearbeitet wird. Es ist – so denke ich – also durchaus lohnenswert, sich über das Gemeinschaftswesen solche Gedanken zu machen, die Gemeinschaft zu pflegen, zu erkennen und wo es notwendig und sinnvoll ist, auch mal zu kurieren. Wir wollen also als erstes mal dran gehen und erkunden, was dieses Gemeinschaftswesen eigentlich ist. Darüber vielleicht ein anderesmal.

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Unsere Tafel ist ja so ein lustiges Ding. Ich habe sie ja schon öfters mal abgebildet. Diesmal hat sie etwas Schlagseite. Manchmal werden über diese Tafel auch Höflichkeiten ausgetauscht. Ob es der Sinn einer solchen Tafel ist? Ja, auf jeden Fall. Denn offensichtlich gibt es ein Bedürfnis dafür. Die nicht mehr ganz genießbaren Reste des Kantinenfutters, das auch so zubereitet wurde und geschmeckt hat (Billigfleisch mit Glutamat zusammengerührt und Fertigspätzle aus Plastikpackung) – durften dann andere wegräumen, wie auch den Geschirrberg und den angebrannten Topf. Ob die Wäscheklammernorganisation hier hilft?

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Dabei fällt mir ein … der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Was heißt das heute? Irgendwelches Material in sich hineinfuttern und den Mist hinter sich liegen lassen. Ich bin, das wissen ja die Leserinnen und Leser hier genau, kein Verfechter extremer Ernährung wie „BIO“, „Fastfood“, „Biovegan“ usw. Für mich haben alle diese Ernährungsformen eine gewisse Berechtigung, schließlich sind sie ja von jemandem (z.B. der Bio-/Nahrungsmittelindustrie) erfunden worden. Ich kann einem blinden Wahn aber nur begrenzt folgen, nämlich soweit, dass ich auch einen Sinn darin sehe. Ob tatsächlich der liebe Gott per Pestizidflugzeug auf das Getreide gespritzt wird ziehe ich zum Beispiel in Zweifel. Auch ob eine Fleischfabrik hilfreich ist den Menschen leben zu lassen ziehe ich in Zweifel. Möglicherweise können wir ja nach 2000 Jahren nochmal nachdenken über den Spruch. Oder darüber sinnieren, was dieser Spruch vom Brot uns eigentlich heute bedeutet oder bedeuten kann. Wenn heute das autokratische Glaubenssystem, gleich welcher Couleur, nicht mehr dafür herhalten kann dem Brot den Segen zu geben, gibt es möglicherweise andere Wege dahin. Wie sieht es denn mit dem Bezug unserer Lebensmittel aus? Woher beziehen wir unsere Lebensmittel? Oder anders gefragt … haben wir zu unseren Lebensmitteln noch einen Bezug? Bei der Plastikpackung und dem Supermarktfleisch kann man das ganz klar verneinen. Wir kennen weder den Erzeuger noch kennen wir die Kette der Schritte wie die Lebensmittel zu uns kommen. „Nur einsneunundneunzig“ ist dann der einzige noch übrigbleibende Bezug, oder „in nur fünf Minuten gekocht“. Der neue Gott ist also schnell und billig. Wollen wir überhaupt einen Bezug zu unseren Lebensmitteln? Das darf jeder Mensch ja selbst entscheiden. Ich höre oft von anderen Menschen, dass sie wieder entsetzt sind von diesem und jenem Lebensmittelskandal, von der Dokumentation über Saatgutkonzerne oder Massentierhaltung oder Arbeitsbedingungen bei Lebensmitteldiscountern … und gebetsmühlenartig wird der Ruf nach mehr Kontrolle wiederholt. Hallo … liest noch jemand mit? Wir, die „Verbraucher“ haben es doch in der Hand wieder einen Bezug zu unseren Lebensmitteln herzustellen. Wer zwingt uns eigentlich bei Aldi, Lidl & Co den Gammel einzukaufen? So lange wir die Augen schließen vor allen, die vor allem am Profit an Nahrungsmitteln interessiert sind, wird sich nichts ändern. Und – auch wenn ich jetzt schon viele Leserinnen und Leser langweilen … es ist soooo einfach. Hier mal ein Spätzle-Rezept: 1 Kilo Mehl, 500 ml Wasser, 1 TL Salz, 10 Eier. Alle Zutaten kann man regional beziehen. Alles schön durchrühren und dann Spätzle in kochendem Salzwasser kochen. Ist das schwierig?

Wo ich grade meine Kopfschüttelphase habe. Wir haben ja schnelles Internet bekommen. Genaue Zahl weiß ich nicht. Wenn es funktioniert, ist es jedenfalls richtig schnell. Habe ich geschrieben „wenn es funktioniert“? Also das war so. Vor ein paar Wochen waren die Männer hier und haben alles schön installiert. Zu viert haben sie fast einen ganzen Tag gearbeitet, um die Leitung vom Keller (Übergabepunkt) bis hoch ins Dachgeschoss zu verlegen. War eine tolle Arbeit. Ich habe glaube ich darüber berichtet. Dann, vor vielleich drei oder vier Wochen war morgens Totalausfall. Kein Telefon, kein Internet. Ich habe dann die Servicenummer angerufen und mich durch die Ansagen gequält. Grrrrrh. Schaffen die das eigentlich nicht ein brauchbares Servicesystem zu basteln? Ein Weltkonzern? Urrrgh. Das Ergebnis dann: der Anschluss sollte in 5 Minuten wieder funktionieren. Ich musste dann zur Arbeit. Mittags habe ich dann mal versucht hier anzurufen. Fehlanzeige. Abends ging der Anschluss wieder. Des Rätsels Lösung? Judith hat auch nochmal bei der Servicestelle angerufen. Nach ein paar Minuten, sie war noch am Telefon, war die Störung beseitigt.

Dann am Samstag vor einer Woche vormittags: Totalausfall. Kein Internet mehr, kein Telefon. Was dann folgte, war die reinste Odyssee, Details spare ich mir. Geschätzte sechs Anrufe bei der Störungsstelle, etwa eine Stunde Wartemelodie gehört und kein Ergebnis. „Die Störung wird am nächsten Werktag ab 8 Uhr weiter bearbeitet“. Verschiedene Geräteresets waren erfolglos. Am Montagabend, als die Störung noch immer nicht behoben war, habe ich nochmal alle Geräte zurück gesetzt. Nun gings wieder. Allerdings nur bis Donnerstagmorgen. Wieder Totalausfall. Wieder Anruf bei der Störungsstelle. Die einzige Auskunft, die ich bekommen habe war „wir können nichts machen“. Ein toller Service! Abends wieder alle Geräte neu gestartet. Seither geht es zwar wieder, ich bekomme aber immer noch SMS von der Telekom, dass die Störung am nächsten Werktag ab 8 Uhr usw. Ärgerlich, ärgerlich, ärgerlich. Wir bezahlen dafür, dass wir Betatester sind. Schlimmes System.

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So. Genug gemeckert. Es gibt doch sooo viel schönes zu berichten. Heute Kindergartenkuchenverkaufsstand beim Hebelpark. Die zukünftigen Mitbewohner wollen neue Böden verlegen und Lea hat uns einen megafeinen Holunderblütensirup gebracht. Der Öleinkauf für die „Zweigstelle“ Tessower See ist quasi über die Bühne und die Rechnung für die Grundsteuer ist auch schon da. Das Umzugsunternehmen ist noch nicht ausgesucht, doch auch da machen wir langsam Fortschritte. Ist ja noch drei Kalenderblätter bis dahin.

von wolfgang

Zimmer frei.

9. Mai 2013 in Allgemein

Ab Mitte Mai ist das wunderschöne kleine Zimmer im Erdgeschoss mit Balkon für dreieinhalb Monate zu vermieten. Bei gegenseitigem Gefallen ist eine Verlängerung möglich. Das Zimmer kann möbliert übernommen werden.

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Wie immer … wünschen wir uns einen Bewohner oder eine Bewohnerin mit Sinn und Zeit für Gemeinschaft. Gerne mit Musikinstrument und auch gerne mit Haustier (mit gewissen Einschränkungen).

Jeweils Sonntag Vormittag ab 10 Uhr ist eine Besichtigung ohne Anmeldung möglich. Auch aussagekräftige Bewerbungen per Email an post@gw21.de sind möglich.

von wolfgang

Sommerfesteinladungen und Milchhilfe

6. Mai 2013 in Allgemein

Jan und Theresia sind nun auch Sonntagsmilchkunden. Damit teilen wir uns die Abholfahrten nach Tumringen zum Kühlschrank. Echt super. Gestern hat uns Jan zwei Flaschen Milch gebracht. Dann sind wir nächsten Sonntag dran. Immerhin – für vier Flaschen lohnt es sich doch eher nach Tumringen zu fahren.

Die Sommerfesteinladungskarten sind endlich fertig.

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von wolfgang

1. Mai.

4. Mai 2013 in Allgemein

Auch wenn dieses Jahr alle über den langen Winter und den feuchtkalten März jammern. Das bekannte Lied heißt schließlich „Komm lieber Mai und mache …“.

Heiner hat die Initiative zum Grillfest ergriffen und unsere alte Waschmaschinentrommel „eingeweiht“. Judith kam vom Tapekurs. Und schließlich war es ein nettes kleines Zusammensein, das als besondere Attraktion noch eine Musikeinlage bot. Herzlichen Dank!

Das neue Grillmoped hat sich eingeschränkt bewährt. Die Grillhitze ist nicht besonders gut zu regulieren. Wie auf dem Foto gut zu erkennen, verrauchte das Öl und Fett: der Grill war eindeutig zu heiß. Da aber auch der Hunger der Gäste groß war, hat die Grillmeisterin losgelegt. Die Würstchen schmeckten trotzdem.

Der Wind stand nicht besonders günstig für unsere Nachbarn, die trotz offener Fenster die Polizei in Ruhe ließen. Ein späterer Selbstversuch zeigte aber, dass wir inmitten des Wohngebietes die neue Feuerstelle wohl eher nur ausnahmsweise einsetzen werden. Ich habe das Fenster im Dachgeschoss mal kurz aufgemacht. Kurze Zeit später habe ich es dann lieber wieder geschlossen. Das geht, so lange es draußen noch nicht so heiß ist, dass man auf abendliche Lüftung angewiesen ist. Schade eigentlich. Aber wir leben eben doch mitten in der Stadt.

Der neue blaue Draußentisch wurde ebenfalls eingeweiht. Und war natürlich gleich mal zu klein …

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von wolfgang

Wir erinnern uns an …

29. April 2013 in Allgemein

http://blog.gw21.de/?p=384

http://gwblog.dtp-net.de/s9yy.php?/archives/248-Besuch-beim-Puschel.html

http://gwblog.dtp-net.de/s9yy.php?/archives/223-Eine-Geschichte-von-Puschel,-dem-Mammut-und-den-Baeren.html

http://gwblog.dtp-net.de/s9yy.php?/archives/214-Puschel-und-das-Mammut-wuenschen-allen-ein-gutes-Neues-Jahr!.html

http://gwblog.dtp-net.de/s9yy.php?/archives/135-Ein-Gruss-an-alle-Reisenden.html

http://gwblog.dtp-net.de/s9yy.php?/archives/127-Marlen-und-Puschel-beim-Naehen.html

http://gwblog.dtp-net.de/s9yy.php?/archives/83-Puschels-neue-Tuere.html

http://gwblog.dtp-net.de/s9yy.php?/archives/13-Bewohner-Puschel.html

http://gwblog.dtp-net.de/s9yy.php?/archives/44-Zwar-schon-zwei-Tage-her-…-aber-….html

http://gwblog.dtp-net.de/s9yy.php?/archives/88-Ohne-Titel.html

http://gwblog.dtp-net.de/s9yy.php?/archives/172-Neue-Zimmerbelegung-im-Dachgeschoss.html

http://gwblog.dtp-net.de/s9yy.php?/archives/220-Pomeranzenzucht-Klecksmaschine-im-Museum.html

http://gwblog.dtp-net.de/s9yy.php?/archives/131-Da-hat-Puschel-etwas-falsch-verstanden.html

Es sind doch einige Einträge über Puschel geworden im Laufe der Jahre.

von wolfgang

Untrügliche Anzeichen …

19. April 2013 in Allgemein

Gemeinschaftsleben: eine Herausforderung. Welche Indikatoren gibt es eigentlich, an denen man untrüglich feststellen kann, dass es in einer Gemeinschaft Verbesserungsmöglichkeiten gibt?

Da wäre natürlich zum einen die Kommunikation. Sprechen die Menschen miteinander. Worüber sprechen die Menschen. Aber das ist ja Auslegungssache. Die einen halten Fußball für ein sehr anspruchsvolles Thema, wieder andere unterhalten sich lieber über Politik. Außerdem ist das ja auch recht individuell. Muss ja auch nicht sein, dass alle beim gleichen Thema warm werden.

Heute habe ich mal so einen Indikator gefunden. Bei uns gab’s Kuchen. Eine Nachbarin hatte ihn gebacken und vorbei gebracht. Erst hat ein Stück gefehlt, über Nacht ein halber Kuchen, dann von der Hälfte wieder eine Hälfte und dann davon wieder eine Hälfte. Und nach einem halben Tag lag dann noch ein kleines Stück auf dem Teller. Das lag dann da und lag und lag – ein paar Tage.

Erstmal muss ich ja Dankeschön sagen für den feinen Kuchen. Dann sage ich Dankeschön an die lieben Menschen um mich herum, die das kleine Stück nicht weggeräumt oder weggeworfen haben und den Teller sauber gemacht haben. Damit ist ein wirklich wichtiger Indikator fürs Befinden der Gemeinschaft erhalten geblieben.

Was sagt uns so eine Geschichte? Offensichtlich hat der Kuchen ja nicht so schlecht geschmeckt, sonst wäre nicht über Nacht mal ein halber Kuchen verschwunden. – Was ja an und für sich nichts Schlimmes ist. Aber weshalb verschwindet der Kuchen eigentlich gerne über Nacht? Und weshalb verschwindet dann so ein kleines Stück nicht auch noch über Nacht? Oder am Tage? Viele Rätsel – an einem einzigen Kuchenteller.

Wenn ich jetzt mal eine andere Geschichte erzählen darf, dann ist es diese: eine Nachbarin bringt einen Kuchen. Alle sehen den Kuchen und freuen sich darauf, den Kuchen gemeinsam zu verspeisen. Bei feinem Kaffee und guter Unterhaltung. Es werden Pläne gemacht und wenn wir die Nachbarin sehen, dann sagen wir ihr, wie gut der Kuchen geschmeckt hat und wir bringen ihr Blumen aus dem Garten oder ein Glas selbst gekochte Marmelade. – Und alle würden gerne den Teller spülen auf dem der Kuchen gestanden hat … – so schön kann Gemeinschaft sein.

von wolfgang

Weglagerei – GEZahlt. Leider.

7. April 2013 in Allgemein

Obwohl wir kein Fernsehgerät besitzen, sind wir zur Zahlung der ominösen Rundfunkgebühren verpflichtet. Ob wir nun von der neuen – ebenso zweifelhaften – Regelung profitieren oder nicht, sei mal dahingestellt. Jedenfalls muss die Gebühr nur einmal für das ganze Haus entrichtet werden. So bezahlen die anderen Bewohner eben keine Gebühr, wobei die Gebühr wohl oder übel umgelegt werden muss. Wie dem auch sei. Die Wegelagereianstalt will von den Bewohnern dann die Angabe, wer denn die Abzocke bezahlt. Hier also die Nummer, die im Formular eingetragen werden kann: 110623076000­6

Was mit den Millionen geschieht, entzieht sich leider unserem Einfluss. Das Fernsehprogramm würde deutlich anders aussehen und sicher mit weniger Geld auskommen … Wohl bekomm’s.

von wolfgang

Der Osterhase war da

2. April 2013 in Allgemein

Auch wenn die Kinder grade nicht da sind, der Osterhase kommt eben doch auch mal zu uns. Und dafür haben sich Heiner und Manuel ganz schön ins Zeug gelegt. Der Keller ist nicht wieder zu erkennen. Huiiii – da staunt der Osterhase aber.

Viel zu schnell gehen die Ostertage vorbei und schon geht es weiter …

Osterei gefunden!

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