von wolfgang

Ein gelungener Abend ist durcheinander

9. Dezember 2013 in Allgemein

Es war alles ein bisschen durcheinander gesternabend. Naja, konnte ja Robert ja auch nicht wissen, dass parallel noch eine andere Veranstaltung lief. Neee, da hat das Veranstaltungsmanagement mal wieder komplett versagt im Haus – wie kann denn sowas überhaupt passieren…

Wie auch immer … die Einladungen waren schon eine Weile raus und Anmeldungen hatten wir dann auch. Der „norwegisch-äthiopische“ Abend war wieder einmal eines der schönen, doch recht seltenen Alltagsfeste. Und dies, obwohl wir nicht mal dazu gekommen sind den Sekt zu öffnen, die Gäste mal wieder kamen wann sie wollten und ohnehin der Mond ganz schief am Himmel stand. Dank vieler fleißiger Hände ist die Pizza wieder ausgezeichnet gelungen. Wir konnten spannende Geschichten eines echten Auswanderers hören – und passende Bilder dazu sehen. Das unterscheidet vielleicht einen solchen Abend von einem Fernsehabend über Auswanderer. Klar, wir erfahren natürlich auch nicht alles. Aber zumindest das, was wir uns mitzuteilen haben ist „echt“. Viel zu schnell fliegen die Stunden dahin und am Ende weiß man schon gar nicht mehr was man eigentlich sagen soll. Für die, die nicht dabei sein konnten, hier ein paar Eindrücke.

DSC_0182-k

Pizzazutaten

DSC_0184-k

Pizzasoße im Landeanflug

DSC_0186-k

Pizza gebacken

DSC0187-k

Ganzes Blech

DSC0190-k

Pizza belegt.

DSC0193-k

Damit versüßen sich die Norweger (und wir) die Winterabende

DSC0195-k

Der ist für Jonas und isst sich hier nochmal so richtig satt (Hallo Jonas!!!)

DSC0198-k

Das Angelsrondel.

DSC0199-k

DSC0205-k

So sieht es auf allen Straßen in Norwegen aus.

DSC0207-k

In Norwegen

DSC0209-k

Eine typische Fähre

DSC0211-u

Unscharfe Bilder …

DSC0202-u

… sind gerade voll modern.

Danke!

von wolfgang

Plätzchenbacktag

30. November 2013 in Allgemein

Heute war’s nicht ganz so turbulent beim Plätzchenbacktag. Vier Erwachsene, zwei Kinder, davon keines unter drei Jahren. Etwa vier Kilo Plätzchen in vier Sorten sind entstanden. Da wir erfahrungsgemäß gut 20 Kilo Plätzchen brauchen können, um alle Weihnachtspakete zu füllen, gibt es möglicherweise noch einen weiteren Plätzchenbacktag dieses Jahr. Gut, zugegeben, 20 Kilo werden wir wohl kaum schaffen.

DSC_0160-k

DSC_0162-k

DSC_0164-k

Bei uns, das ist vielleicht ganz wichtig zu erwähnen, gibt es jetzt einen „Jahreszeitentisch“. So heißt die Einrichtung in der Fachsprache. Ihr seht darauf ein paar erwähnenswerte Dinge. So ist zum Beispiel ein Adventskalender darauf. „Unser“ Adventskalender – wir sind sehr gespannt, was sich hinter den Türchen verbirgt. Morgen geht es los. Lena hat das erste Türchen. Ich werde dann sicher nochmal darüber berichten.

DSC_0148-k

Ein besonderes Türchen hängt hinten an der Wand. Es ist die Ankündigung zu einem besonderen Konzert. Gegeben wird ein sehr berühmtes Werk: das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Wer es kennt, will es um die Weihnachtszeit nicht missen, wer es nicht kennt, sollte es kennen lernen. Nur mal so als Tipp. Was noch erwähnenswert ist, ist die besondere Konstellation des Ensembles. Es handelt sich ausschließlich um Profis und ambitionierte Amateure die das Werk zur Aufführung bringen. Die Leitung unterliegt Silke Marchfeld, die auch mitsingt. Alle Mitwirkenden (auch die Profis!) erhalten kein Honorar. Die Einnahmen gehen zugunsten der Diakonischen Altenpflege. Kein Vorverkauf. Es wirken einige „Bekannte“ des Hauses mit – auch von dieser Seite ist der Besuch empfehlenswert. Das Konzert findet am 28. Dezember um 18 Uhr in der Kirche in Alt-Weil statt. Es empfiehlt sich eher frühzeitig zu kommen.

DSC_0146-k

Hier noch das versprochene nachgereichte Foto von der Veränderung im Keller. Auch dieses Projekt ist nicht abgeschlossen. Da könnte ich gut noch einen Tag verbringen mit Ordnung schaffen und einrichten.

Nachzureichen ist auch dieses Foto. Seit ein paar Wochen sind alle Rahmen ausgefüllt. Es lohnt sich hin und wieder auf der Treppe innezuhalten.

DSC_0147-k

Es gibt noch einen weiteren Termin. Am 8. Dezember bekommen wir abends Besuch aus Norwegen.

von wolfgang

In eigener Sache 2 – nächste Termine – größere Veränderung

23. November 2013 in Allgemein

Vielen Dank an alle, die dem Aufruf zur Zeichnung der Initiative zur Beibehaltung der Normalzeit gefolgt sind. – Das Ziel 50.000 ist erreicht. Wird zwar erstmal nichts ändern. Aber „steter Tropfen …“. Irgendwann.

Am kommenden Dienstag, den 26. November gibt es eine Fahrt nach Freiburg zum chinesischen Möbelhaus unter schwedischer Flagge. Es ist noch Platz für MitfahrerInnen und es werden auch noch Bestellungen entgegen genommen. Bestellungen per Email oder persönlich oder wie auch immer. Eine Initiative von Heiner und Rahel.

Weiterhin gibt es die nächsten Termine. Voraussichtlich an einem der kommenden Wochenenden findet wieder eine Plätzchenbackaktion statt. Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen mitzumachen.

Der Laternenumzug hat dieses Jahr im kleineren Kreis stattgefunden, war aber trotzdem sehr schön. Die Kinder können schon mehr Lieder als die Erwachsenen. Also.

Wir werden hier wieder ein beschauliches Weihnachtsfest haben. Wie jedes Jahr: offenes Haus. Besucher und Gäste sind willkommen!

Gleiches gilt für Silvester.

Mehrere ehemalige Mitbewohner sind Immobilienbesitzer geworden. Herzlichen Glückwunsch und viel Freude an den neuen Gehäusen! Wir kommen bald zur Besichtigung. Versprochen.

Eine größere Veränderung hat im Keller stattgefunden. Hier fehlt noch das Bild – demnächst.

Fundstück:

DSC_0134-k

von wolfgang

In eigener Sache

20. November 2013 in Allgemein

Hier geht es um die Frage, ob die Sommerzeit (das ist das Verdrehen der Uhren um eine Stunde) denn eine gute Sache ist – oder eben auch nicht …
Die Petition endet bereits in drei Tagen – noch besteht die Zeichnungsmöglichkeit.

https://www.openpetition.de/petition/online/beibehaltung-der-normalzeit-abschaffung-der-sommerzeitverordnung

von wolfgang

Vollendet ist das große Werk …

10. November 2013 in Allgemein

Über ein Jahr hatten wir hier eine Baustelle, über ein Jahr war der Verkehr hier ein Provisorium. Nun ist das große Werk fast vollendet. Am 3. Dezember soll die feierliche Eröffnung stattfinden. Was uns hier als Musterprojekt von der Stadtobrigkeit verkauft wurde, bewährt sich mittlerweile in der Praxis leider nur bedingt. Etwa 2 Millionen Euro wurden hier auf knapp 200 Meter Straße verbuddelt. Berliner Stararchitekten (wenn meine Informationen richtig sind klick) durften sich vor unserer Haustüre austoben – und haben dies auch redlich getan. Geschnittene Granitplatten wechseln sich mit Granitpflaster und komischen Ziegelsteinen. Alle Schülerinnen und Schüler werden in Zukunft sehr ehrfürchtig das Parkett betreten und wenn einer der Campusbesucher versehentlich etwas auf den edlen Boden fallen lässt, so wird es der nächste mit Sicherheit geflissentlich aufheben und in den nächsten Müllbehälter transportieren. – Mal ehrlich sehr geehrte Damen und Herren Architekten, sehr geehrte Jury, sehr geehrte Auftragsvergeber dieser Stadt … ein Belag, der nicht zu reinigen ist, weil er die Glassplitter, Zigarettenkippen, Kaugummis und was sonst noch alles aus Schülerhand auf die Straße fällt geradezu magnetisch anzieht und nur sehr schwer wieder hergibt, Fahrradständer, die nicht überdacht sind … fragt doch, wenn ihr nächstesmal so ein anspruchsvolles Projekt vor euch habt einfach die Hausmeister. Oder bezieht sie zumindest mit in euer Kalkül ein. Eine Straße für 1 Million hätte es auch getan. Der Laie erkennt den Unterschied zwischen Beton- und Granitplatten eh nicht. Dann wäre jetzt noch 1 Million übrig. Sagen wir mal für Erziehungsmaßnahmen oder für die Früherziehung, dass künftige Schülergenerationen lernen mit Müll umzugehen oder für ein Musterprojekt „wir halten unsere Stadt sauber“. Naja … Stadtplanung ist wohl so eine Sache.

Auch bei der erwachsenen Bevölkerung helfen Schilder längst nicht mehr, um gewisse einfache Regeln klar zu machen. Daher haben wir hier eine sauteure Polleranlage vors Haus gepflanzt bekommen. Die erste in Lörrach. Soweit ich weiß. Megacool. Leuchtet, auch in der Nacht. Wir haben Sender bekommen, mit der wir die Polleranlage runter fahren können. Dann piepst die. Supercool. Naja.

DSC_0076-k

DSC_0059-k

Das Nachtbild ist (c) Heiner Brackel.

DSC_0118-k

Ebenso vollendet wurde endlich die Aufforderung „Wolfgang du sollst mit mir einen Kran bauen“. Das Gegengewicht fehlt noch um schwerere Teile heben zu können. Dann wird der Kran aber auch schwieriger zu transportieren. Dieses neueste Erzeugnis aus der Holzwerkstatt wurde fast ausschließlich aus Restholz (altem Lattenrost) hergestellt.

von wolfgang

Das Herbstfest

22. Oktober 2013 in Allgemein

Und gleich noch einer. Am Herbstfest konnten wir 23 Erwachsene und 6 Kinder im Alter von 3 Monaten bis 11 Jahren zählen. Es hat sich schon ein paar Tage vorher angekündigt, es kam aber dann auch wirklich: wunderschönes Herbstwetter.

Nach den Vorbereitungen (Einkaufen, Kürbissuppe kochen, diverse Organisation) konnte es dann am Samstag tatsächlich los gehen. Es hat dann vieles erstaunlich gut geklappt. Mit den unterschiedlichsten Verkehrsmitteln reisten wir zum Treffpunkt. Einige mit dem Fahrrad, einige per Zug ab Haushaltestelle.

In Stetten stiegen dann noch Rike und Ada mit ihren Eltern und Wipke zu. Dann ging es weiter nach

DSC_9831-k

Dort erwarteten uns schon Dirk und Sybille. Die knappe Umstiegszeit hat gereicht. Jonathan und Samson durften zum erstenmal mit der Tram fahren. Weiter ging es dann zur …

DSC_9835-k

Dort erwartete uns der unvergessliche und unsterbliche Grabmacherjoggi zur Stadtführung …

DSC_9855-k

Wir erfuhren viele interessante und unterhaltsame Dinge.

Samson und Jonathan durften dann zwar nicht Riesenrad fahren, das war noch nicht geöffnet. Dafür durften sie zum erstenmal mit einer Fähre über den Rhein fahren …

DSC_9875-k

Weiter ging es dann mit der Tram …

DSC_9891-k

… bis Eglisee. Immerhin die vier kleinsten Kinder und sieben Erwachsene machten sich dann zu Fuß auf nach Lörrach. Dort erwartete uns Kaffee und …

DSC_9897-k

DSC_9898-k

DSC_9899-k

Der Abend wurde dann beschlossen mit Neuem Wii, Kürbissuppe und Flammkuchen.

DSC_9909-k

DSC_9911-k

DSC_9914-k

Und den zwei professionellen Unterhaltungskünstlern, dem Duo Tina+Jo (kann man auch buchen!)

DSC_9923-k

Dies Bild habe ich nicht aufgenommen um zu zeigen wie schmutzig unser Besteckkasten ist sondern damit ihr mal seht, dass alles Besteck unterwegs war.

DSC_9930-k

Um 22 Uhr war alles blitzsauber geputzt und aufgeräumt.

DSC_9944-k

Allen, besonders den Gästen, aber auch allen, die mitgeholfen haben auch hier ein herzliches Dankeschön. Da ist namentlich auf jeden Fall zu nennen die Firma Zephir Software Design AG, die die Stadtführung gesponsert hat. Herzlichen Dank! Die Kuchenbäcker- und Bäckerinnen, die Köche, diejenigen, die sich um den Service gekümmert haben und denen, die hinterher alles wieder aufgeräumt haben. Ganz besonders Tina+Jo, die auch den einen oder anderen Nichtsänger zum Singen bringen! Ja, und natürlich den Gästen. Ohne die geht es nicht. Nein, das ist falsch ausgedrückt. Sie/ihr seid das Wesentliche bei so einem Fest. Hundertprozentig.

von wolfgang

Auch sowas gibt’s …

22. Oktober 2013 in Allgemein

Ich muss hier einmal ganz öffentlich meinen herzlichen Dank loswerden. Ich komme schlichtweg nicht dazu mich bei den vielen lieben und herzlichen Menschen zu bedanken. Wie immer, waren es die kleinen, aber feinen Überraschungen, die den Tag unvergesslich gemacht haben.

Da war beispielsweise diese wunderschöne Karte aus Norwegen …

DSC_9947-k

Dass dann wirklich sooo viele schon morgens, teilweise vor 6 Uhr fürs Frühstück auf den Beinen waren …

DSC_9817-k

DSC_9828-k

Hier vermischen sich die Bilder und Ereignisse etwas – ich habe mal eher thematisch geordnet.

DSC_9819-k

Ein wunderbares Buch (und noch viel mehr Bücher!)

DSC_9945-k

DSC_9948-k

Also das ist wirklich tief bewegend. Vielen vielen Dank!

von wolfgang

Bericht vom Herbstfest…

20. Oktober 2013 in Allgemein

War super und wunderschönes Wetter! Mehr demnächst. Wenn ich dazu komme.

von wolfgang

Alles Gute zum Neuen Jahr

30. September 2013 in Allgemein

Wie oft wird eigentlich bei uns Neujahr gefeiert? Meine einfache Antwort ist: ich weiß es nicht. Eines weiß ich aber bestimmt: jedes Neujahrsfest, sei es das persische, das äthiopische oder „nur“ das mitteleuropäische ist ein besonderes Erlebnis.

2006 – das ist das Jahr, welches in Äthiopien gefeiert wird. Wir dürfen mitfeiern. In besonderer Gesellschaft, mit äthiopischen Leckereien. Das Brot ist übrigens in Bananenblättern gebacken, welche bei uns gewachsen sind.

Und sonst ist hier nichts los? Doch. Ich komme nur nicht zum Schreiben. Es ist sozusagen zu viel los.

„Wir“ haben ein Fagott. Nein, besser gesagt: Kerstin hat ein Fagott. Für alle, die nicht wissen wie ein Fagott aussieht, gibt es hier ein Bild von einem Fagott. Wie es sich anhört? Wie der Großvater in Peter und der Wolf, wie ein Nebelhorn eines Schiffes. Leise ist es nicht. Am besten mal selbst anhören. Kerstin wird hier im Hause kaum unbemerkt üben können. Fagott sei Dank.

Es ist Apfelerntezeit. Was das mit uns zu tun hat? Wir haben keinen Apfelbaum. Aber es gibt reichlich Apfelbäume in unserer Umgebung. Ein Teil der Apfelbäume, zum Beispiel auf dem Tüllinger Berg, sieht auch noch aus wie Apfelbäume und trägt ein unvergleichlich aromatisches Obst. Dieses Obst wird von fleißigen Händen eingesammelt und vom SAK entgegen genommen. Dann werden die Äpfel von Jacobi in Auggen gepresst und der Saft sterilisiert und in Flaschen abgefüllt. Dieser Saft kann dann im Lebensmittelmarkt gekauft werden. Warum ich diese Geschichte aufschreibe? Wir trinken pro Jahr ungefähr 250 Liter von diesem Saft und gehören damit vermutlich zu den Großverbrauchern. Der Geschmack ist einmalig. Man muss weit suchen, bis man einen vergleichbaren Saft findet. „Ich kaufe meinen Saft immer bei Aldi, der hat im Test am besten abgeschnitten“ – höre ich manchmal. Wer es nicht glaubt, der mache den Selbstversuch. Ein Glas SAK-Apfelsaft und ein Glas Aldiapfelsaft. Der Aldiapfelsaft hat etwa die Farbe von Kinderpippi. Im SAK-Apfelsaft kann man noch die Sonne erkennen, die die Äpfel gereift hat. Über den Geschmack vom Aldiapfelsaft zu schreiben verbietet mir der Anstand. Wir wollen hier keine unanständigen Dinge im Internet verbreiten. Der SAK-Apfelsaft schmeckt so intensiv nach Apfel, dass man ihn besser gut verdünnt mit Wasser trinkt. Da entfaltet er sein Aroma noch besser. Mit dem Kauf vom SAK-Apfelsaft tragen wir zum Erhalt der heimischen Landschaft bei. Mit dem Kauf vom Aldiapfelsaft fördern wir den irrsinnigen Transport von Lebensmitteln über weite Strecken, die Ausbeutung der Beschäftigten und der Landwirtschaft, Lebensmittelskandale werden so auf breiter Front möglich usw. Weshalb sollten wir dies tun? Weshalb ich dies schreibe? Es ist Apfelerntezeit.

Unsere Spülmaschine hat einen neuen Besteckkorb – der alte war einfach durch. Vielen Dank für diese Verbesserung! Bild wird nachgereicht.

Und am Wochenende haben Lena, Judith und Heiner die Saison der ausgehölten Kürbisse gestartet. Alle anderen durften auch mitschnitzen.

DSC_9770-k

DSC_9773-k

DSC_9785-k

DSC_9807-k

DSC_9808-k

DSC_9742-k

DSC_9744-k

DSC_9745-k

DSC_9746-k

von wolfgang

Busausfahrten am Wochenende

18. August 2013 in Allgemein

Die erste Busfahrt führte zum Spanferkelessen nach Wyhlen bei Grenzach. Das war nicht schlecht. Marlen, Martin und Heiner fuhren mit dem Fahrrad hin und wurden bei ihrer Ankunft natürlich entsprechend begrüßt. Die Busfahrgäste und der Busfahrer wurden unterwegs mit dem berühmten Lied „Gott der Herr hat Ziegenställe“ unterhalten. Das Spanferkelessen fand bei herrlichstem warmem Sommerwetter statt. Die Organisation war vortrefflich und die Speisen phantastisch. Weshalb diese Busreise hier erscheint? Nun, die Ausrichterin des Festes hat auch mal hier im Haus gewohnt. Das „Sonnensegel“ war einmal die Überwinterungsplane fürs „Hausboot“.

DSC_8807-k

DSC_8806-k

DSC_8804-k

DSC_8800-k

Heute war dann zum erstenmal der Bus zu klein. Es ging „zur Milch“. Wir waren dran mit Milch holen und Ada und Rike und deren Eltern wollten auch mit. Und Heiner und Lena auch. So musste Heiner wieder Fahrrad fahren. Was sich bei solchen Ausfahrten zeigt ist, dass ein Fahrplan sinnvoll ist, an den sich dann auch alle halten können. Also das sind vor allem die Abfahrtszeiten. Sonst stehen die, die glauben, dass die anderen jetzt fahren wollen dumm herum, wenn die anderen dann doch noch nicht fahren wollen. Damit es funktioniert, halten sich dann alle am besten an die vereinbarten Zeiten. So machen dann solche Ausfahrten auch wirklich allen Spaß. Auch wenn es in diesem Punkte Konfusionen gab war es eine tolle Ausfahrt. Wird übrigens in vier Wochen wiederholt. Drei bis vier Plätze sind noch frei. Sinnvollerweise bringen wir dann auch einen Kuchen oder sowas mit.

Weitere Nachrichten …
Dieses Jahr haben wir die Sauerkirschenernte verpasst. Aufgrund des Wetters war die Erntezeit sehr kurz und schnell waren die Kirschen „hinüber“. Wir sind auf der Suche nach Pflaumenbäumen und vor allem Pfirsichbäumen. Auch sind wir für Quitten (bitte keine Früchte auf längere Frachtreisen schicken) und andere Einmachfrüchte dankbar.

Zur Werkzeugleiste springen